Aktuell vom 17. Februar 2018


Guten Tag,

Nach einer Zeichnungsreise in den Süden bin ich gut eingezeichnet und freue ich darauf,
meine Freude weiter zu geben.

Das erste Seminar "Sehen und Zeichnen können" beginnt ja bereits in einer Woche. 
In Nummer 2  "Figur und Porträt" sind noch 2 Plätze frei. 
Beim "Techniken schnuppern" gibts ebenfalls noch freie Plätze, genauso wie in 
Nummer 4  "Skizzenbuch - Linie, Fläche und Collagen"

Und falls ich sie mit meiner Reiselust anstecken darf: Kommen sie doch mit 
nach Griechenland  im April! 
Ich freue mich auf Wärme, auf Blau und auf Tsatsiki und Retsina.

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Hier ein kurzer Bericht über meine Zeichnungsreise von Anfang Februar:

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Geplant war eine zweiwöchige Reise nach Frankreich und Spanien. 

Um Städte und Museen zu entdecken und um unterwegs zeichnen zu können, bin ich
"im Abewäg" mit der Bahn gereist. Da lässt sich nämlich wunderbar zeichnen.
Meist nehme ich dazu Kugelschreiber oder Bleistift, meistens koloriere ich direkt, 
manchmal erst später. Diesmal oft mit Farbstiften.

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Nîmes ist wunderschön! Ein Hotel neben der Arena, freundliche Franzosen –
was will man mehr? Nun, etwas wärmere Temperaturen und bitte kein Wind.
Ideal zum Skizzieren halt.

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Aber schon bald war klar: Um ausführlich zu zeichnen ist es zu kalt. 
Mein Skizzenbuch wird zum gezeichneten Tagebuch.

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Diesmal hatte ich ein Skizzenbuch in Format H20 x B 30 mit dabei.
Fazit: Schön gross - total unpraktisch.

In Sète war das Meer eindrücklich. Und dass soviel Regen mit soviel Wind kombiniert
werden kann. Und wie rasch pflotschnasse Schuhe trocknen.
Und die Ausstellung „la Tempète“ im Musée CRAC. 
Und dass les Sètois einen wirklich unverständlichen Dialekt nuscheln.

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Perpignan wirkte auf mich irgendwie echter als Nîmes – sehr spannend.
Und das Musée Rigaud war eindrücklich.
Auch habe ich zwei mir unbekannte Künstler entdeckt, Vater und Sohn,
Jean et Jacques Capdeville. Ihre Ausstellung war phantastisch.

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Die Pirenäen waren verschneit, weiter unten ein Hauch Frühling...

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Auch in Valencia gabs dann Perspektiven: in der Stadt bei der Lonja de la seda...

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in den Museen...

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am Meer ...

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und in den Albuferas.

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Aber eben - alles geht vorüber. Auch aus dem Flugzeugfenster kann man ja leidlich
 gut zeichnen. Vorausgesetzt der neugierige Sitznachbar lässt einem genügend Platz
für das (zu)grosse Skizzenbuch.

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Falls sie noch mehr wissen möchten: Mein Skizzen-Tagebuch können sie bei mir im Atelier
genauer anschauen. Immer am Dienstagabend beim Seminar - Apéro um 17 Uhr.

Mit herzlichem Gruss, bis glii
Kathrin Severin

 

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